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Gegründet wurde die Coverband eastpark im Sommer 2006 bei einer Akustik Session auf der grünen Wiese. Diese war zufälligerweise im Ostpark Rüsselsheim und so lag es nahe, die Band „Eastpark“ zu nennen. Anfänglich aus Sängerin, Gitarre und Schlagzeug bestehend, komplettierte sich die Band im Januar 2007 zusätzlich mit Bass und Keyboard.
Was die Bandmitglieder miteinander verbindet, ist der Spaß an der gleichen Musik, die sich im Bereich Rock und Pop von den 80ern bis heute ansiedelt.
 

Tina alias "Küken", "Kätzchen", ist eastpark's Nachtigall und de Männers größte Kostbarkeit. Sie hält die männlichen Band-Hormone im Zaum, überzeugt kompromisslos Zuhörer und Zuhörerinnen und löst deren Begeisterung aus. Selbst die diversen maskulinen Songs werden so interpretiert, dass die Frage lautet: "Wer singt das im Original!?"

 

Unser Ralf, häufig liebevoll "Ralfi" genannt, ist die treibende Kraft, der Dampfhammer, manchmal auch Galeerenführer von eastpark. Häufig mal als Zicklein tituliert, hat er dennoch die Stöcke stets fest in der Hand und spornt die Horde an. Es gibt wohl wenige Drummer, die eine Snare derart zum Vibrieren bringen und dabei doch die gewünschte Dynamik eines Songs vermitteln können.

 
Rockklassiker, wie z.B. Foreigner, Bryan Adams oder Joan Jett werden gecovert und neu interpretiert wie auch Pink, Sunrise Avenue und die Toten Hosen. Das breite Repertoire reicht von Von Bon Jovi bis Van Halen, guter handgemachter Rock aus 3 Jahrzehnten vereint in einer Band, das ist Eastpark.ep
 

René, unser Guitarero, spielt ganz im klassischen Rockersinne Paula (his babe) sowie ne Fender Strat. Solis und versteckte Fills bleiben hier sicher nicht auf der Strecke - solange bis die police kommt (insider). Backingvocals werden in Multitasking-Manier ebenso vom Stapel gelassen.

 

 

Ingo alias "the groove line" bildet die Ba(s)sis von eastpark. Ein absoluter Perfektionist, was die Songausarbeitung angeht und stets bemüht, das Beste für das Publikum herauszuholen. Spielen ohne Kompromisse - that's it. Eine Probe ohne Ingolf ist fast so schlimm wie ein Getränkekühlschrank auf Ebbe. Neben dem Vollzeitjob als Bassist bringt Ingo noch ein nicht zu verachtende Stimme durch das Mikrofon, so dass er von uns durch den Song "Alex" zum Super-Ingo gekrönt wurde.